creatures.kooperation

Die Kooperation zwischen Waldritter und play:vienna verbindet Liverollenspiel und erlebnispädagogische Bildungsarbeit mit urban game. Waldritter bringt langjährige Erfahrung in der Planung und Umsetzung von Lernformaten für Kinder und Jugendliche mit Fokus auf politische und gesellschaftliche Themen ein. play:Vienna, als Österreichs erste Initiative für spielerische Kunst, arbeitet seit über 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Game Design, Kunst und Theater. Die Zusammenarbeit erforscht Spielkonzepte, um innerhalb der Diskurse um die Klimakrise und Transformation niederschwellige und spielerische Wirkangebote zu schaffen.

Bei der Entwicklung der Spielansätze geht es um Methodenaustausch vor dem Hintergrund internationaler Jugendarbeit. Ergebnisse werden dokumentiert und den Teams nachhaltig zur Verfügung gestellt.

creatures.klimabiennalewien.tryouts

play:vienna und Waldritter zeigen im Rahmen der Klima Biennale Wien in Try-Outs erste Ergebnisse und Fragen aus ihrer Kooperation. Es geht um Aktivismus, Nachhaltigkeit, Aufmerksamkeit, Zusammenarbeit. Um Wirkpotential statt Ohnmacht.

Besucher*innen der Biennale, aber auch zuvor Unbeteiligte, sind eingeladen und aufgefordert mitzuspielen. Wer nicht vor Ort ist, kann über den Instagram-Account, den aktuellen Forschungstand einsehen und Ergebnisse des Projekts (zum Teil live) mit verfolgen.

team.creatures

Leitung: Waldritter e.V & play:vienna – Dennis Lange, Frauke Rubarth, Clara Hirschmanner, Philipp J. Ehmann
Team: Wanja Neite, Bine Scheler, Gina Nick, Dome Korczak, Jonas Boor
Gäste: Julia Nordholz, Jan Stahlhut, Sam Pflaum, Christian Boberg, Alexander Sulz 
Mitarbeit “Hinter den Kulissen”: Nadine Groß, Jakob Schindler-Scholz

creatures.förderung

Die Try-Outs der creatures.wien sind Teil einer durch Erasmus+ geförderten SmallScale Partnership zwischen Waldritter e.V. und play:vienna, die  noch bis Anfang 2025 läuft.
Als Künstler*innen, Pädagog*innen und politische Bildner*innen setzen wir uns dafür ein, besonders die Lebenssituation junger Menschen anzusprechen und gemeinsam mit ihnen zu diskutieren. Die zunehmende Dringlichkeit des Themas erfordert eine breitere und öffentliche Debatte über Bildungsprozesse, die früher in kleineren Gruppen stattfanden. Das Projekt "Gaia calling" von play:vienna und Waldritter zielt darauf ab, urbane Spielformate zum Thema Nachhaltigkeit für junge Menschen zu entwickeln. Dies geschieht durch das Kennenlernen und die Anwendung von LARP- und Urban-Gaming-Methoden in der Jugend- und Bildungsarbeit, gefolgt von der Bereitstellung von Erkenntnissen für die Öffentlichkeit und der Entwicklung von Spielansätzen zur Thematisierung der Klimakrise.

Dieser Austausch wird ermöglicht durch eine Erasmus+ Förderung im Rahmen der Small Scale Partnerships für fachliche Qualitätsentwicklung und Kapazitätsaufbau.